WIR BRINGEN LEBEN IN PRAXIS

Mit unserer Erfahrung aus zahlreichen Projekten und der weitreichenden Fachkompetenz im Gesundheitswesen sind wir der perfekte Partner, wenn es um die Planung und Einrichtung von Arztpraxen geht.

Unsere Lösungen sind gestalterisch hochwertig und anspruchsvoll, sie sind durchdacht und effizient und berücksichtigen die fachspezifischen Abläufe, die für Sie wichtig sind. Wir beraten, planen und realisieren Ihre Praxis mit höchstem Engagement und nach Ihren persönlichen Wünschen.

ARZTPRAXIS ALTGASSEN

1972 Neubau der Arztpraxis Dr. Herwarth Altgassen

Beim Neubau der Praxis legte man althergebrachten Praxisgrundriss zugrunde:
Eingang, Wartezimmer, Anmeldung mit Guckfenster ins Wartezimmer, ein elektrischer Türsummer öffnete die Türe zur Anmeldung. Der:die Patient:in startete im Wartezimmer wurde dann mit einem „der Nächste bitte“ in die Anmeldung gerufen und von dort aus in die Sprechzimmer, Therapie oder Laborbereich geschickt.

Situation Patient:in:
Schlechte Stimmung im Wartezimmer wegen „Ich war aber vor Ihnen da!“.

Situation Mitarbeitende:
Streitschlichtung im Wartezimmer keine Seltenheit … Die klassischen Karteikarten dienen als Ablagesystem.

Situation Ärzt:innen:
1 praktizierende:r Ärzt:in in lazarettähnlicher Atmosphäre fühlte sich als Einzelkämpfer.

1998 Umbau Arztpraxis Dr. Herwarth und Dr. Gudrun Altgassen

Die Tochter stößt dazu, es wird zu eng in der Praxis. Die Erweiterung in das darunterliegende Geschoß erschließt neue Möglichkeiten. Garagen, Abstell- und Technikräume werden im Untergeschoß zu Praxisräumen ausgebaut. Eine neue Treppe führt von der Zentrale ins UG. Der Patientenlauf wird verändert. Der:die Patient:in startet jetzt bei der Anmeldung und wird dann direkt in die Bereiche Warten, Sprechzimmer, Therapie oder Labor geleitet.

Situation Patient:in: 
Gefühlte Wartezeit wird verkürzt, da der:die Patient:in schon fast am Ziel ist.. Bessere Stimmung, da man nicht mehr in der großen Masse sitzt und kritisch beobachtet, wer jetzt dran kommt oder denkt „So viele noch vor mir“.

Situation Mitarbeitende:
Durch die frühe Verteilung der Patient:innen eine entspannte Stimmung, man hat die Patient:innen direkt schon im passenden Bereich. Zu dem Karteisystem hält der PC Einzug in den Praxisalltag. Beides läuft noch parallel.

Situation Ärzt:innen:
2 praktizierende Ärzt:innen mit mehr Raum für Behandlungen.

DER KOMPLETTUMBAU

2010 Umbau der Gemeinschaftspraxis

Eine Komplettrenovierung steht an. Es gibt neue Möbel und das Karteikartensystem samt Lagersystem wird entsorgt. Der neu entstandene Freiraum wird für die optimale Möblierung genutzt, große räumliche Erweiterung sind nicht mehr möglich. Mit dem Fotografen Matthias Duschner wird ein durchgängiges Portrait-Thema entwickelt.

Situation Patient:innen:
Die Portraits sprechen die wartenden Patient:innen an, es entwickelt sich eine Wechselbeziehung, die die Patient:innen positiv beeinflusst. Die Wartezeiten für die Patient:innen verkürzen sich, es arbeiten jetzt 4 Ärzt:innen in der Praxis.

Situation Mitarbeitende:
Die Anmeldung wird komplett überarbeitet, das Thekenmöbel wird ergonomisch optimiert: Drucker, ca. 55 verschiedene Formulare und Ablagen, Telefon, Sprechanlage, PC usw. sind im direkten Zugriff der Medizinischen Fachangestellten. Das Nadelöhr „Anmeldung“ ist so entworfen, dass jeder seinen Platz findet: 2 Patient:innen, die gleichzeitig aufgenommen werden können, 2 Medizinische Fachangestellte am PC und Drucker, 2 Ärzt:innen, die jeweils an den Enden der Theke Ihren Unterschriftsplatz haben, sowie 1 Springer, der Fax und Kopierer bedient.

Die Anmeldung ist ein hocheffizienter Arbeitsplatz, der auch Stoßzeiten aushält und die Nerven der Mitarbeitenden schont.

Situation Ärzt:innen: 
4 Ärzt:innen sind mittlerweile in der Praxis tätig. Durch die Optimierung der Anmeldung werden die Ärzt:innen gut ausgelastet und arbeiten effektiv.

2014 Umbau Abstell- und Archivbereich, Einrichtung Backoffice

Ein separater Backofficebereich wird eingerichtet, die Telefonannahme verschwindet aus der Anmeldung. Jetzt geht es an die Optimierung der Behandlungszimmer. Medizinische Geräte verschwinden in Einbaumöbeln, eine wohnliche Atmosphäre hält Einzug in die Sprechzimmer.

Situation Patient:innen: 
Die Anmeldung kann ohne Telefonannahme deutlich entspannter ablaufen. In den Sprechzimmern wird der:die Patient:in in einer wohnlichen Atmosphäre behandelt. Die Sprechstundenzeiten werden ausgeweitet, um den persönlichen Bedürfnissen der Patient:innen gerecht zu werden.

Situation Mitarbeitende:
Die Mitarbeitenden an der Anmeldung werden wesentlich entlastet und können sich viel besser und stressfreier auf die wartenden Patient:innen konzentrieren. Die Verteilung der Aufgaben auf Anmeldung und Backoffice bringt Ruhe in den Praxisablauf.

Situation Ärzt:innen: 
4 Ärzt:innen und 2 Assistenzärzt:innen arbeiten jetzt in der Praxis. Die Räume sind wohnlich und aufgeräumt. Durch Timesharing lassen sich Termine über den ganzen Tag anbieten. Entspannte Patient:innen und Mitarbeitende erleichtern die tägliche Arbeit enorm.